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© H.NAHRSTEDT
STAND:
25.06.11
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4. Fachbuch
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Autor: Harald Nahrstedt
Maschinenelemente
für AOS-Rechner Teil II
Vieweg Verlag 1982
ISBN: 3-528-04227-3
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Technische Mechanik,
Ausgabe 2/84:
Programmierbare Taschenrechner (AOS-Rechner) haben
in den letzten Jahren eine immer größere Verbreitung
erfahren. Die vorliegenden Bände der Reihe Anwendung
programmierbarer Taschenrechner wenden sich an einen
breiten aber auch ganz speziellen Nutzerkreis.
Dieser Kreis umfasst in erster Linie Studenten von
technischen Fachrichtungen an Fach- und Hochschulen
und konstruktiv tätige Ingenieure.
Vorausgesetzt wird nicht die Kenntnis einer höheren
Programmiersprache, sondern nur das Wissen um den
Befehlscode des programmierbaren Taschenrechners.
Eine weitere Vorbedingung zum schnellen Verständnis
der vorgelegten Programmbeispiele ist die Kenntnis
der Symbolik von Programmabläufen, mit welchen jedes
Programmbeispiel aufbereitet wird. Die Darstellung
des Rechenalgorithmus in einem Programmablaufplan
ermöglicht es dem Autor, eine relativ
"taschenrechnerinvariante" Aufbereitung der
Aufgabenstellung vorzunehmen. Die weitere
Realisierung muss logischerweise auf einen ganz
speziellen Rechnertyp zurückgreifen. In diesem Fall
wurde der programmierbare Taschenrechner TI 59 der
Firma Texas Instruments, gekoppelt mit einem Drucker
der gleichen Firma, ausgewählt. So konnten dem Text
Druckprotokolle sämtlicher vorgestellter Programme
und die Ergebnisse von Testbeispielen beigefügt
werden., deren Funktionsfähigkeit nicht durch
anderweitige Druckfehler beeinträchtigt wird.
Der Band II enthält weitere 18 Programme zur
Berechnung von teilen von Kupplungen, Antrieben und
von Elementen des chemischen Apparatebaus. Die
Abhandlung der Beispiele erfolgt in analoger Weise
wie im Band I. Dabei soll nicht erwähnt bleiben,
dass die programmierten Algorithmen in der Regel von
den verbindlichen Standards abweichen.
Geht man davon aus, dass der programmierbare
Taschenrechner in der Gegenwart und in der nächsten
Zukunft den gleichen Stellenwert für den konstruktiv
tätigen Ingenieur einnehmen soll wie der Rechenstab
in der Vergangenheit, so stellen die beiden Bände
mit ihren im Konstrukteursalltag häufig vorkommenden
Beispielen auf diesem Wege eine gute Hilfe dar. Denn
nur unter Ausnutzung der Möglichkeiten der modernen
programmierbaren Taschenrechner kann die heute
geforderte Flexibilität und Schnelligkeit beim
Entwurfsprozess erreicht werden, speziell an jenen
Stellen, wo die anspruchsvolleren CAD-Systeme aus
Kostengründen nicht zur Anwendung kommen. |
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